Wir sind mehr als die Summe unserer Organe - der holistische Mensch

Krone 27.11.2017

Österreichs Hormon-Papst sprengt mit neuem Buch Der holistische Mensch: Wir sind mehr als die Summe unserer Organe Grenzen der Schulmedizin

"Glaube an ein ewiges Leben"

Körper, Geist und Seele sind ein komplexes System, das mit anderen komplexen Systemen kommuniziert. Dieses Weltbild vermittelt Österreichs Hormon-Papst DDr. Johannes Huber in seinem neuesten Bestseller. Im Interview mit "Krone" - Redakteur Mark Perry plädiert der Spitzenmediziner und Theologe, im Menschen mehr als nur die Summe seiner Organe zu sehen.

Interview: Herr Dr. Huber, was Sie vermitteln, sprengt die Grenzen der Schulmedizin...

Die neue Medizin kann sich über Begriffe wie Zeit und Raum hinwegsetzen. Sie darf unbekanntes Terrain beschreiten und sich Fragen stellen, die bisher wissenschaftlich eher verpönt waren.

Sie wagen sich weiter vor?

Wir dürfen uns die Frage stellen, was oder wer wir vor unserem diesseitigen Leben waren. Und auch, was danach kommt und wir als Vermächtnis hinterlassen.

Gibt es dafür denn auch irgendwelche Beweise?

Und ob, die Medizin lernt jeden Tag, das unser Körper mehr als die Summe seiner Organe ist, und dass es offensichtlich Informationen dahinter gibt, die Körper, Geist und Seele in noch unbekannter und überraschender Weise miteinander verbinden.

Was heißt das konkret?

Alle Organe im Körper kommunizieren miteinander. Die Brust etwa steht in Verbindung mit dem Gehirn, die Knochen mit der Leber und die Gebärmutter mit dem Herzen.

Sie glauben auch an eine Physik des ewigen Lebens?

Die großen Fragen, woher wir kommen und wohin wir gehen, können wir naturwissenschaftlich noch nicht endgültig beantworten. Doch es mehren sich die Hinweise, dass es intellektuell redlich ist, an ein Leben vor der Geburt und ein Leben nach dem Tod zu glauben. Ende.

Schattenwurf: Im Band 3 verwende ich dieses Foto, um darauf hinzuweisen, das wir immer u.a. durch das Band der Liebe eingebunden sind in die Ahnen und in die Nachfahren
Schattenwurf: Im Band 3 verwende ich dieses Foto, um darauf hinzuweisen, das wir immer u.a. durch das Band der Liebe eingebunden sind in die Ahnen und in die Nachfahren